Bestes Tagesgeldkonto

Fotolia 64669738 Subscription Monthly M 300x264 Bestes TagesgeldkontoWenn man ein bestes Tagesgeldkonto bei einer Bausparkasse abschließen möchte, dann kombiniert dieses zwei Dinge und zwar die Vorteile von einem Girokonto und einem Sparbuuch. Man kann dabei profitieren von attraktiven und variablen Zinssätzen und außerdem ist es so, dass man jederzeit in der Lage ist, auf sein Guthaben auch zugreifen zu können. Das beste Tagesgeldkonto ist täglich abrufbar, die Kontoführung ist kostenlos und Zinsen bekommt man hierbei schon ab dem ersten Euro, den man auf sein Konto einzahlt.

Höhere Zinsen

Ein bestes Tagesgeldkonto ist vor allem dann erstrebenswert und ideal geeignet, wenn man für die Rücklagen seines Girokontos höhere Zinsen erhalten möchte. Wenn man Festgeld zur Verfügung hat und auch für dieses von höheren Zinsen profitieren möchte, dann kann man eine kostenlose Festgeld-Anlage nutzen, die sowohl Kursschwankungen als auch Risiken ausschließt. Der Festgeld-Zinssatz wird von der Bausparkasse vorkalkuliert und wird am Jahresende dann ausgezahlt. Um einen schnellen Überblick darüber zu erhalten, wie das Festgeld arbeiten würde, kann man den Festgeldrechner nutzen.
Das beste Tagesgeldkonto ist eine krisensichere Geldanlage, weil das deutsche Bausparsystem nicht von Finanzkrisen abhängig ist. Es ist völlig egal ob man ein bestes Festgeldkonto oder eine Festgeldanlage abschließen möchte: Einlagen in einer Höhe von bis zu 250.000 Euro sind auf jeden Fall vollständig abgesichert.

Beratung durch Bausparkasse

Wenn man Interesse an dieser sicheren Geldanlage hat, dann sollte man den Gang zu einer Bausparkasse antreten und sich dort von den erfahrenen Mitarbeitern umfassend beraten lassen. Vielleicht kann man schon bald von seiner Geldanlage profitieren und sich möglicherweise den Traum von einem Eigenheim erfüllen. Man sollte also nicht mehr lange warten und sich am besten noch heute über sichere Geldanlagen schlau machen.

Bausparen: Mögliche Fehler der Berater

Jedes Jahr schließen Millionen Deutsche neue Bausparverträge ab. Dabei sind sie natürlich auch auf die Kompetenz und Erfahrung ihrer jeweiligen Bausparberater angewiesen. Werden angehende Bausparer fehlerhaft beraten, so können ihnen finanzielle Schwierigkeiten drohen bzw. sogar der finanzielle Ruin. Eine Auswertung der Stiftung Warentest hat nun ergeben, dass viele Angebote, die Berater den Bausparern machen jedoch unnötigerweise völlig überteuert oder intransparent sind.

Mangelhafte Beratung

Mehrere tausend Euro wären in den Sand gesetzt worden, wenn die Bausparer den Tipps der Kreditberater gefolgt wären. Oder aber sie hätten den geplanten Kauf einer Immobilie sogar um mehrere Jahre verschieben müssen. Teilweise war die Bausparsumme sogar so hoch angesetzt, dass erst 15 oder 20 Jahre später das investierte Geld an die Kunden zurückgegangen wäre.

Bausparen © Trueffelpix Fotolia.com  300x231 Bausparen: Mögliche Fehler der Berater

Vier Bausparkassen wurden von der Stiftung Warentest mit dem Testurteil “mangelhaft” bewertet.

In einigen Fällen konnten die Finanz-Experten der Stiftung Warentest einzelne Angebote mit denen anderer Sparkassen kaum vergleichen, weil die Kunden nur äußerst dürftig über die Konditionen des Bausparens informiert worden sind.

Insgesamt wurde das Testurteil „mangelhaft“ an vier Bausparkassen ausgeteilt. Hierbei handelt es sich um die folgenden:

•    Deutsche Bank Bauspar
•    Aachener
•    Landesbausparkassen (LBS) West
•    Landesbausparkassen (LBS) Rheinland-Pfalz

Weitere Details zum Bauspar-Test der Stiftung Warentest gibt es unter dem folgenden Link. Hier finden sich auch weitere Informationen zum gesamten Testablauf bei den Bausparberatern.

Widerrufsjoker & Vorfälligkeitsentschädigung

Was ist eigentlich mit dem Widerrufsjoker gemeint? In der Regel ist damit die folgende Situation gemeint: ein Kreditnehmer möchte in deutlich günstigeres Darlehen umschulden, da er durch den Wechsel mehrere hundert Euro im Monat sparen könnte. Damit das kreditgebende Institut keine Verluste macht, erhebt es in der Regel die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung. Wer die in den vergangenen Jahren bezahlt hat, hat nun die Möglichkeit sich das Geld von der Bank zurückzuholen. Wie das funktioniert verrät der folgende Beitrag.

Vorfälligkeitsentschädigung widerrufen

Um sich die bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückzuholen muss zunächst die Widerrufsklausel im Darlehensvertrag überprüft werden. Ist diese nicht korrekt angegeben können sich Verbraucher das gezahlte Geld von der Bank zurückholen, weil es zu Unrecht erhoben wurde. Die Widerrufsbelehrung sollte aber ausschließlich von einem Fachmann überprüft werden. Dies ist beispielsweise kostenlos auf dieser Seite möglich.

Gute Chancen Geld zurückzubekommen

Sehr gute Chancen, das zu Unrecht ausgezahlte Geld zurückzubekommen haben Verbraucher, die ihren Kredit zwischen November 2002 und Mitte 2010 abgeschlossen haben. Zusätzlich gilt die Prämisse, dass die Zahlung der Vorfälligkeitsentschädigung nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Ist dies nicht der Fall, sollte dennoch eine Prüfung der Widerrufsbelehrung durchgeführt werden, da immer noch Chance bestehen, auch wenn diese nun geringer ausfallen.

Rechtsbeistand sichern

Im Falle einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung sollte unbedingt ein Anwalt mandatiert werden. Ohne einen juristischen Beistand nehmen Banken den Widerruf oft nicht ernst. Wer jedoch die Anwaltskosten scheut kann auf einen Streitfinanzierer zurückgreifen. Hierbei handelt es sich um einen Dienstleister der zunächst die Anwaltskosten übernimmt und im Falle einer positiven Einigung mit der Bank an der Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung beteiligt wird. Gibt es keine Rückzahlung, so muss man als Verbraucher auch keine Kosten erstatten.

Kein Folgekredit nach Widerruf

Finanztest sorgte für viel Aufsehen, als berichtet wurde, dass Kunden fehlerhafte und überteuerte Baukredite widerrufen können. Allerdings bekommen ebendiese Kunden im Anschluss keinen neuen Kredit vom selben Institut. Hier kommen die wichtigsten Testergebnisse im Überblick.

Darlehen © Coloures pic Fotolia.com  300x199 Kein Folgekredit nach Widerruf

Vor einem Widerruf des Kredits sollte geklärt werden wie genau die Restschuld beglichen wird. Denn nicht immer ist ein neuer Kredit beim selben Institut möglich.

Widerrufsbelehrung lückenhaft

Im Rahmen der Überprüfung zahlreicher Verträge stellten die Verbraucherzentralen Hamburg, Sachsen und Bremen fest, dass vier von fünf Kunden nicht korrekt über ihr Widerrufsrecht belehrt worden sind. Für die Verbraucher umso ärgerlicher, da sie durch einen neuen Vertrag viele tausend Euro sparen könnten.

Ablehnung von Anschlusskrediten

Kann man als Kreditnehmer rechtswirksam widerrufen muss man lediglich noch die Restschuld des Kredites ausgleichen. Hierzu ist die Abschließung eines neuen Kreditvertrags in einem Großteil der Fälle nötig. Bei manchen Banken ist dies jedoch nicht möglich. Wie zum Beispiel bei der ING-DiBa. Seit August 2014 werden lediglich Kredite umgeschuldet deren Zinsbindungsfrist abläuft. Aber auch bei Allianz, Ergo und der Deutschen Bank bekamen Verbraucher Schwierigkeiten, wenn sie einen neuen Kredit abschließen wollten.

So können sich Verbraucher schützen

1.    Bevor man einen Widerruf bei der Bank einreicht sollte man genauestens klären wie die ausstehende Restschuld getilgt werden kann.
2.    Falls nicht genug Mittel vorhanden sind wird eine vier bis sechs Wochen gültige Finanzzusage benötigt. Da der Zins jedoch tagesaktuell festgelegt wird, kann er letztendlich höher ausfallen als am Tag der Zusage.

Weitere Information können auf den Seiten der Stiftung Warentest nachgelesen werden.

Immobilienfinanzierung: Wie viel Eigenkapital ist nötig?

Eine gute und absolut notwendige Basis für die Immobilienfinanzierung ist das Vorhandensein von ausreichend Eigenkapital. Zwar träumen viele Menschen vom Eigenheim, beschäftigen sich häufig jedoch nicht immer selber mit allen notwendigen Aspekten, die mit der Immobilienfinanzierung einhergehen. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns im heutigen Beitrag mit dem wichtigsten finanziellen Aspekt, nämlich dem Eigenkapital. Denn mit ihm steht bzw. fallen alle folgenden Finanzierungsmaßnahmen.

Wie viel Eigenkapital wird benötigt?

In der Regel wird der Immobilienkauf in Deutschland über Kredite finanziert. Nur in den wenigsten Fällen kann der Kaufpreis komplett aufgebracht werden. Allerdings gewährt eine Bank ihren Kunden einen Kredit nicht auf einer reinen Vertrauensbasis. Als Sicherheit dient dem kreditgebenden Institut immer das sogenannte Eigen- oder Grundkapital. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass 30 Prozent der Kaufsumme einer Immobilie als Ersparnis beim Kreditnehmer vorhanden sein sollten. Daher ist es also empfehlenswert sich im Rahmen einer Immobilienfinanzierung im ersten Schritt immer das vorhandene Eigenkapital anzuschauen. Es sollte daher stets 30 Prozent des Immobilienpreises ausmachen.

Eigenkapital © grafikplusfoto Fotolia.com  300x269 Immobilienfinanzierung: Wie viel Eigenkapital ist nötig?

Für eine schuldenfreie Immobilienfinanzierung sollten Kreditnehmer in der Regel 30 % Eigenkapital mitbringen.

Beispiel für einen Immobilienkredit

Ist eine interessante Immobilie gefunden, sollten Interessenten immer die finanzielle Situation durchrechnen. Dabei ist vor allen Dingen darauf zu achten, dass der verwendete Immobilienkaufpreis alle Nebenerwerbskosten enthält. Hierzu zählen beispielsweise die Kosten für den Notar und das Grundbuchamt.

Hier das Rechenbeispiel:
1.    Immobilienkaufpreis (inkl. aller Nebenerwerbskosten): 412.000 €
2.    30 % Eigenkapital: 412.000 € * 0,3 = 123.600 €
3.    Benötigte Kreditsumme: 288.400 €

Weitere detaillierte Informationen zur Immobilienfinanzierung inklusive der Höhe der monatlichen Tilgung, Sondertilgungen, Zinsen u.v.m. können unter dem folgenden Link nachgelesen werden.

Pause über die Feiertage

Über die Weihnachtsfeiertage & Neujahr wird finanzierung-wohnungen.de pausiert. Mit neuen Beiträgen zu unterschiedlichen Themen aus der Welt der Finanzen & Immobilienfinanzierung geht es dann in 2015 weiter.

Allen Lesern seien ein frohes Fest & auch ein guter Rutsch ins Jahr 2015 gewünscht!

Unerwartete Nebenkosten beim Immobilienkauf

Fotolia 52374568 Subscription Monthly M 300x198 Unerwartete Nebenkosten beim ImmobilienkaufDer Großteil der Deutschen träumt von einer eigenen Immobilie, doch dabei bedenken viele nicht, dass beim Immobilienkauf unerwartete Nebenkosten entstehen können. Besonders seit dem die Finanzkrise ihre Kreise gezogen hat, gilt ein Eigenheim für eine Reihe von Deutschen als sichere Geldanlage. Das liegt daran, dass der Wert von Immobilien trotz Niedrigzinsen sowie der Stagnation von Löhnen und Gehältern steigt. Doch wie bereits erwähnt, kann sich eine deutliche Nebenkostenfalle auf tun. Darunter Grunderwerbssteuer, Notarkosten usw.

Gerichtskosten: Um der rechtmäßige Eigentümer eines Grundstücks zu werden, muss der Besitzer im Grundbuch eingetragen sein. In diesem werden alle Beurkundungen schriftlich festgehalten, die zum Grundstück gehören, darunter Eigentumsrechte, Grundschulden oder Hypotheken. Für den Eintrag in ein Grundbuch müssen Gerichtskosten gezahlt werden, diese belaufen sich in der Regel auf rund 0,5 Prozent des Kaufpreises.

Grunderwerbssteuer: Die Grunderwerbssteuer variiert mittlerweile zwischen den Bundesländern. Der Spitzenwert in Deutschland beträgt 2013 5,5 Prozent, im Saarland. Am geringsten ist dieser in Bayern und in Sachsen, dort liegt er bei 3,5 Prozent. Aber erwartet werden noch weitere Erhöhungen im nächsten Jahr. In Bremen steigt der Satz ebenfalls auf 5,5 Prozent, in Berlin sogar auf 6 Prozent. Den neuen Spitzenwert wird zukünftig Schleswig-Holstein bilden, dort sind 6,5 Prozent geplant.

Maklerkosten: Sofern der Käufer die Immobilie über einen Makler ausfindig gemacht hat, muss diesem beim Erwerb eine Provision gezahlt werden. Die Höhe dieser Provision, die auch Courtage genannt wird, ist ebenfalls für jedes Bundesland unterschiedlich. Pauschal gesagt, liegen die Kosten ungefähr zwischen drei und sechs Prozent des Transaktionswerts.

Notarkosten: Für einen Immobilienkauf ist eine beglaubigte Urkunde eines Notars unerlässlich und gesetzlich vorgeschrieben. Die Kosten betragen dabei bis zu 1,5 Prozent des Kaufpreises. Berechnet wird hierbei die Arbeit für Grundbuchanträge, Protokollierungen und weitere Vertragsabwicklungen.

Sollten Sie ihre Traumimmobilie gefunden haben, dann gibt es natürlich noch weitere Kosten, die auf einen zu kommen. Beispielsweise muss der passende Internetanbieter gefunden werden. Interfe bietet günstige Internetanbieter, bei denen Sie schnell, leicht und unverbindlich Angebote vergleichen können.

Effektive Lösungen bei der Finanzierung von Immobilien

Derzeit kommt man einfach nicht umhin, es jedes Mal im Zusammenhang mit der Immobilienfinanzierung zu erwähnen: die Zinsen sind in Deutschland derzeit so tief, wie noch nie zuvor. Für Immobilieninteressierte sind dies also sehr gute Zeiten, da sie sich Baukredite zu günstigen Top-Konditionen sichern können.

Für Wohnungen und Häuser sind die Preise zwar in den letzten Jahren, gerade in Großstädten (Köln, München, Düsseldorf usw.) enorm angestiegen – siehe dazu die aktuelle Debatte um die Mietpreisbremse -, aber im Umkehrschluss ist die Finanzierung der eigenen Immobilie zu immer günstigeren Konditionen möglich.

Immobilienberatung © contrastwerkstatt Fotolia.com  300x200 Effektive Lösungen bei der Finanzierung von Immobilien

Die FInanzierung von Immobilien ist ein sehr komplexes Thema und sollte nur in persönlichen Gesprächen besprochen werden. Hier können nämlich alle Fragen geklärt werden.

Jetzt handeln!

Aus diesem Grund wird Verbrauchern von der Stiftung Warentest derzeit auch geraten: „Mieter, die eine eigene Immobilie wollen und sie sich heute leisten können, sollen einen Bau oder Kauf nicht auf die lange Bank schieben“ (Quelle: Focus Online).

Dies bedeutet natürlich nicht, dass Verbraucher sich völlig überstürzt eine eigene Immobilie zulegen sollten. Die Finanzierung muss genau geplant werden, damit man später nicht auf einem hohen Schuldenberg sitzt, der sich leicht hätte umgehen bzw. vermeiden lassen.

Selber entscheiden oder beraten lassen?

Ist die Entscheidung für eine Immobilie gefallen, so muss zunächst die Immobilienfinanzierung detailliert ausgearbeitet werden. Aber sollte man sich in Eigenregie darum kümmern oder sich besser auf den Rat eines Experten verlassen bzw. einen Vermittler kontaktieren?

Wer sich für einen Vermittler bei der Immobilienfinanzierung entscheidet sollte sich im Voraus über einige Punkte im Klaren sein. Eine Beratung ist zwar auch telefonisch, postalisch oder per Mail möglich, sollte jedoch persönlich stattfinden. Denn nur bei einem Vier-Augen-Gespräch lassen sich alle Fragen wirklich zur Zufriedenheit des Verbrauchers klären. Es darf schließlich nicht vergessen werden, dass es sich bei den Projekten „Immobilien- und Baufinanzierung“ um extrem komplexe Angelegenheiten handelt.

Mehr Infos zur Immobilienfinanzierung und Beratung von Vermittlern erhalten Sie hier.

Wohnungen in Spanien finanzieren

Wohnungen in Spanien finanzieren © okolaa 300x235 Wohnungen in Spanien finanzieren Fernab der Touristenhochburgen bietet Spanien viel mehr als überfüllte Strände. Denn in den kleinen Städten, außerhalb der Touristengegenden, gibt es sehr schöne Häuser zu finden. Immer mehr Deutsche suchen sich eine Wohnung in Spanien. Sie träumen von dem Leben in diesem schönen Land. Jedoch muss eine Wohnung in Spanien auch finanziert werden. Das Spanische Recht beim Kauf einer Immobilie unterscheidet sich sehr von dem deutschen Recht. Der Immobilienkauf in Spanien muss nicht unbedingt mit einer Eintragung im Grundbuch erfolgen. Vielmehr wird der Kauf mittels eines Handschlages abgeschlossen.

Auch bei der Finanzierung einer Wohnung in Spanien ist es etwas anders als in Deutschland. In den letzten Jahren hat sich die Finanzierung einer Wohnung in Spanien allerdings deutlich verbessert. So bieten viele spanische Banken und Sparkassen in ihren Filialen maßgeschneiderte Modelle durch deutsche oder deutschsprachige Mitarbeiter an. Um eine Wohnung in Spanien zu finanzieren solle man allerdings genügend Eigenkapital mitbringen. Auch in Spanien kann man eine Hypothek beantragen, sodass man das Eigenkapital durchaus behalten kann. Um böse Überraschungen zu verhindern, sollte man vorher alles durch kalkulieren. Selbstverständlich gibt es auch in Spanien verschiedene Finanzierungsformen. Um das passende Produkt für einen zu finden, sollte man ein Beratungsgespräch machen. Dies kann hier in Deutschland stattfinden, aber auch in Spanien.

Wenn man eine Wohnung in Spanien finanzieren möchte sollte man eine möglichst sichere Finanzierung in Anspruch nehmen. Dazu sollte man sich nicht von vermutlich gutem Schaufensterangebote locken lassen. Spanische Banken ziehen die Zinsen meistens nach einem Jahr kräftig an. Deshalb sollte man darauf achten, welchen Vertrag man bei einer Bank abschließt. Dies gilt nicht nur für Spanische Banken, sondern auch für Deutsche Banken.

Zukunftsaussichten Potsdam

Eine Studie der Postbank hat gezeigt, dass die Immobilien in Potsdam über das zweithöchste Wertsteigerungspotenzial in Ostdeutschland besitzen und steht somit noch vor Berlin. Bei der Studie wurden der Arbeitsmarkt, Wettbewerb, Innovation, Wohlstand und soziale Lage von Städten und Kreisen untersucht. Daraus ergab sich folgende Immobilien-Top-Ten:

  1. Jena
  2. Potsdam
  3. Dresden
  4. Potsdam Mittelmar
  5. Weimar
  6. Berlin
  7. Erfurt
  8. Dahme-Spreewald
  9. Landkreis Oberhavel
  10. Teltow-Fläming

Die Postbank untersuchte außerdem in welchen Regionen die Miete bezahlbar ist, das heißt dass die Kaltmiete nicht mehr als 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens beträgt und die Finanzierungslast beim Kauf maximal 40 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens ausmacht. Die Mietbelastungsquote liegt, Fotolia 51915614 Subscription Monthly M1 300x199 Zukunftsaussichten Potsdamlaut Statistischem Bundesamt, zurzeit im Durchschnitt zwischen 20 und 25 Prozent.

Das Ergebnis zeigt, dass das Wohneigentum in fast allen Regionen bezahlbar ist und das eine durchweg positive Entwicklung in großen Städten wie Jena, Potsdam und Dresden zu erwarten ist. In Potsdam bezeichnen mehr als 90 Prozent der Potsdamer die Lebensqualität als gut bis sehr gut und so ist das Interesse an Potsdamer Immobilien ungebrochen. Selbst der Sprecher der Stadtverwaltung Potsdam, Stefan Schulz, zeigt sich wenig überrascht von dem positiven Ergebnis der Studie, denn er weiß, dass es Potsdam eine attraktive und wachsende Stadt ist.

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